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Deadline für
das Einlagen von Abstracts im Wissenschaftlichen Sekretariat:
verlängerte Einreichfrist bis Freitag,
26. Juni 2009
Abstracts sind ausschließlich als Word-Datei
an folgende Mail-Adresse zu schicken: senologie2009@medacad.org
Bitte verwenden Sie hierfür das beigefügte Formular
»Abstracteinreichnung.doc
(28KB) .
Bitte gliedern Sie Ihr Abstract wie folgt:
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- Titel des Vortrages
- Autoren (Erstautor an erster Stelle, z.B. A.Müller, B.Maier,
C.Huber)
- Institution
- Inhalt (max. 250 Wörter) |
Aufbau Inhalt:
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Problemstellung
Patienten und Methoden
Ergebnisse
Zusammenfassung |
MUSTERABSTRACT
Immediate Function mit NobelPerfect in der Ästhetischen
Zone: Retrospective Studien von 159 Implantaten
R. Nölken1,2, M. Kunkel2, W. Wagner2;
1Fachzahnarzt für Oralchirurgie, Lindau / Bodensee,
Germany, 2Klinik für MKG-Chirurgie der Universität
Mainz, Mainz, Germany.
Problemstellung: Zweck dieser retrospektiven
Studien ist es, die Implantaterfolgs-wahrscheinlichkeit, das
marginale Knochenniveau und die gingivale Ästhetik von
159 NobelPerfectTM Implantaten mit provisorischer
Sofortversorgung in der ästhetischen Zone zu untersuchen
und den Langzeiterfolg einer neuen lappenfreien Sofortimplantationstechnik
im Fall von vollständigem Verlust der vestibulären
Knochenlamelle aufgrund einer Wurzellängsfraktur zu evaluieren.
Patienten und Methoden: 32 NobelPerfectTM
Implantate mit maschiniertem Hals und 127 NobelPerfectTM
Groovy Implantate wurden bei 99 Patienten inseriert und unmittelbar
provisorisch versorgt (Nachuntersuchungszeitraum 6 bis 48 Monate).
21 NobelPerfectTM Implantate wurden trotz vollständigem
Verlust der vestibulären Knochenlamelle ohne Lappenbildung
inseriert. Die tiefen vestibulären Knochendefekte wurden
mit autogenen Knochenchips ohne Anwendung einer Membran augmentiert.
Beurteilungskriterien waren Implantaterfolgswahrscheinlichkeit,
marginale Knochenniveau und Pink Esthetic Score nach Fürhauser
(PES).
Ergebnisse: Im Untersuchungszeitraum gingen je ein Implantat
der NobelPerfectTM Gruppe (Implantaterfolgswahrscheinlichkeit
96,9%) und der NobelPerfectTM Groovy Gruppe (99,2%),
aber kein Implantat der Gruppe ohne vestibuläre Knochenlamelle
(100%) verloren. Das marginale Knochenniveau lag bei NobelPerfectTM
Implantaten 1,7 mm, bei NobelPerfectTM Groovy Implantaten
1,99 mm und bei Fällen ohne vestibuläre Knochenlamelle
1,87 mm über dem Niveau des ersten Gewindeganges. Der mittlere
PES aller Implantate lag bei 11,3, bei der Gruppe ohne vestibuläre
Knochenlamelle bei 12,5. Die Möglichkeit, den PES der Ausgangssituation
zu halten oder zu verbessern, konnte durch das NobelPefectTM
Groovy Design gegenüber der ersten Generation von 67% auf
86% verbessert werden. Ein hoher Sulkusblutungindex stellte
ein Risiko für die Verbesserung der gingivalen Ästhetik
dar.
Zusammenfassung: Mit dem NobelPerfectTM Implantatdesign
kann eine hohe gingivale Ästhetik unter Erhalt des marginalen
Weichgewebsniveaus und eine Reduktion des marginalen Remodelings
erzielt werden. |
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